Projektname

Das Magazin SPECIAL liegt seit Dezember 2023 in einer Nullnummer vor. Es wurde von April 2023 weg gemeinsam aus vielen unterschiedlichen Kompetenzfeldern entwickelt. Bereits im Sommer war die Nachfrage sehr hoch und die ersten gedruckten Exemplare erbrachten eine überwältigende Resonanz.

Das Ziel ist die Etablierung des Magazins als starken, sinnvollen Impuls zur Sensibilisierung von Menschen, die nur wenig Bezugspunkte oder Interesse an sozialen Entwicklungen haben. Die redaktionelle Basis wird durch zwei frei zugängliche Veranstaltungen von SPECIAL PEOPLE erweitert:

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Einleitung

Das Magazin SPECIAL liegt seit Dezember 2023 in einer Nullnummer vor. Es wurde von April 2023 weg gemeinsam aus vielen unterschiedlichen Kompetenzfeldern entwickelt. Bereits im Sommer war die Nachfrage sehr hoch und die ersten gedruckten Exemplare erbrachten eine überwältigende Resonanz.

Das Ziel ist die Etablierung des Magazins als starken, sinnvollen Impuls zur Sensibilisierung von Menschen, die nur wenig Bezugspunkte oder Interesse an sozialen Entwicklungen haben. Die redaktionelle Basis wird durch zwei frei zugängliche Veranstaltungen von SPECIAL PEOPLE erweitert:

Discussion

Diese Plattform ermöglicht den Diskurs zu verschiedenen Themen, um etwa strittige Punkte zu erörtern und zu diskutieren. Die klare Devise lautet, dass nicht alles gleich auf die Schnelle eine Lösung oder Einigung zur Folge haben kann, doch dass es viel wichtiger ist, andere Meinungen wahrzunehmen und zu verstehen.

«Das Magazin ist Sensibilisierung und gesellschaftliches Ereignis zugleich. Damit ist es interaktiv zwischen Vermittlung und Beitrag.»

Redaktion

Hier werden viele Themen aus der «Discussion» recherchiert und auf den Punkt gebracht. Kann ein Thema durch SPECIAL vermittelt werden oder nicht? Wo ist das Interesse der Menschen aktuell und was kann Inklusion dazu beitragen? Die Redaktion ist die offene Möglichkeit, individuelle Ansichten in die inhaltliche Vorbereitung des Magazins SPECIAL einzubringen.

Mit diesen Prozessen fördern wir zusätzlich zu dem vorhandenen Publikum die Beteiligung jüngerer Zielgruppen, wie etwa von Schülern der Oberstufe oder Studierenden, und inkludieren auch dieses Zielpublikum in die Sensibilisierung zum Thema Inklusion. Auf jüngere Altersgruppen bis hin zu Oberstufe ist das Magazin SPECIAL inhaltlich nicht orientiert und auch in seinem Erscheinungsbild nicht dahingehend aufbereitet.

Die Verfügbarkeit des Magazins SPECIAL in elektronischer und gedruckter Form war eine Grundanforderung und wurde bereits erfolgreich von Beginn an umgesetzt und auf der Webseite von SPECIAL PEOPLE implementiert. Das ermöglicht durch die Nutzung von Online-Tools wie Social Media oder Newsletter, eine wesentlich größere Ansprache von, als das mit einem ausschließlich gedruckten Medium möglich wäre.

Die offene Zugänglichkeit zu den Inhalten und eine große Vielfalt in den Themen gepaart mit einem sehr disziplinierten Redaktionsteam ermöglicht die Motivation von Zielgruppen, die sich von Medien völlig abgewendet haben. Der Grund dafür ist, dass jedes SPECIAL Magazin als Motivation dienen kann, Chancen, die jeden Menschen direkt betreffen, zu begreifen und wahrzunehmen.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, festzuhalten, dass unser Magazin zwar konkrete Themen bearbeitet, aber im Kontext zur Inklusion immer auch positive Chancen oder Wege anbietet.

Ausgangssituation

Das Magazin SPECIAL versteht sich als Teil der österreichweiten Medienlandschaft.

Basierend auf der Vision, mit barrierefreier Gleichheit neue Chancen für das gemeinschaftliche Bewusstsein und wirtschaftlichen Wohlstand entstehen lassen zu können, orientiert sich das redaktionelle Konzept von SPECIAL auf die Sensibilisierung, aber auch auf die positive Wirkungsweise der stattfindenden Transformation.

«Inklusion erfordert auch die Befreiung von den Ängsten, die unsere klischeebehafteten Prägungen der Vergangenheit zu Blockaden für Neues machen.»

Als Inklusionsverein und Herausgeber fördern wir die Transformation unserer Gesellschaft zur schrittweisen Implementierung von mehr Inklusion. Dabei legen wir höchsten Wert auf einen disziplinierten Umgang mit der Bedeutung des Begriffs der Inklusion. Oftmals wird dieser positiv besetzte Begriff für die Image-Verbesserung bei werblicher Kommunikation genutzt. Was die Aufgabe der Vermittlung erschwert und deren Bedarf noch um ein Vielfaches erhöht.

Um die grundlegende Frage, was denn Inklusion am Ende bewirken soll, zu beantworten, haben wir als Inklusionsverein unsere Mission in einem Satz definiert:

Ein Europa mit freien, friedlichen und glücklichen Menschen.

Auf der Suche nach einem inklusiven medialen Kanal war schließlich die Form eines Magazins die beste Wahl. Auch deshalb, weil Themen in Magazinen regionalere Referenzen und Wirkungsweisen aufweisen als andere Medienformen.

Ziele

Die Inhalte von SPECIAL liegen im Trend der gesellschaftlichen Entwicklung eines kollektiven Bewusstseins, wo gegenseitiger Respekt und eine emphatische Persönlichkeit im Ansehen einen höheren Rang einnehmen als wirtschaftlicher Egoismus.

«Das Magazin SPECIAL ist Impulsgeber für die inklusive gesellschaftliche Transformation.»

Diese Transformation zu einer globalen Kultur des Friedens begleitet SPECIAL mit regionalen und internationalen Themen.

Zielgruppen

Als periodisches Medium mit Fokus Inklusion ist es sinnvoll, von einer allgemeinen Zielgruppe auszugehen, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Die Praxis hat uns jedoch gelehrt, dass das Thema Inklusion sehr oft missverstanden wird und der Begriff missverständlich Verwendung findet.

Daher ist es unumgänglich, eine Präzisierung in der Zielgruppenansprache hinsichtlich der thematischen Implementierung wie folgt auszuwählen. Auf eine spezifische Generationen- oder Altersorientierung wurde bewusst verzichtet, weil daraus keine Verbesserung in der Interessensentwicklung abzusehen ist. Die folgenden zwei definierten Zielgruppen wurden für eine direkte Implementierung des Magazins SPECIAL ausgewählt, weil bei diesen einerseits die Interessenslage gegeben ist und andererseits das Bildungsniveau, um die Reichweite der Themen zu erfassen.

Das verlässliche Erreichen der Zielgruppen ist vorrangig, um die Informationen überhaupt treffsicher positionieren zu können. Dabei vertrauen wir auf einen langjährigen Partner, dessen Profession die Erhebung und Pflege von Adressmaterial für ganz Europa ist. Damit können wir uns auf eine zielgerichtete, aber verlässliche Quelle an Adressen stützen, das den medialen Wert des Magazins widerspiegelt.

(Z1) Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft

Im besonderen Fokus steht dabei die Politik. Diese kann direkten Einfluss auf zukünftige Entwicklungen nehmen. Sie kann die Chancen und Vorteile der Inklusion für einen großen Teil der Bevölkerung sichtbar machen oder besser noch sich selbst in den Dienst dieser wohl einzigartigen und gewinnbringenden Zukunftsvision stellen.

Wirtschaftliche Entscheider sind immer auf der Suche nach Chancen und Möglichkeiten, um sich unternehmerisch neu zu orientieren. Dabei setzen sie einen großen Einfluss auf ihre Mitarbeiter frei und sind somit ein enorm wichtiges Zielgruppensegment zur indirekten Positionierung.

Zahlen: Von der gedruckten Gesamtauflage von 4.000 Exemplaren sind 1.000 davon für den direkten Versand an: Bundesregierung bzw. Länderregierungen sowie große Gemeinden vorgesehen. Hierarchisch werden damit, von oben bis in die zweite Instanz wie bspw. bei einer Landesregierung der Landeshauptmann und in weiterer Folge die Landtagsabgeordneten, in die Verteilung aufgenommen.

Laut Adressregister sind Bundes-, Landes- und Stadtregierungen ungefähr mit Hilfe von circa 1.000 Adressen flächendeckend erreichbar und diese Datenbank ist schon vorhanden.

(Z2) Meinungsbildner direkt an der Basis

Die direktere Verbindung zur Basis stellen wir über Meinungsbildner her, die vom Bildungsniveau die Möglichkeiten der Inklusion erfassen können und bereits eine berufsbedingte Sensibilisierung hinsichtlich dieses Themas erfahren haben. Zum Hauptfokus in diesem Segment zählen: Arztpraxen, Apotheken und weitere Gesundheitsbranchen sowie dementsprechende Fachhändler, wie Sanitätshäuser und pflegerische Institutionen und Vereine, die sich an der Inklusion orientieren.

Zahlen: Von der gedruckten Gesamtauflage von 4.000 Exemplaren sind 1.000 für den direkten Versand an die oben beschriebenen Segmente vorgesehen, wobei dabei auf die Lagen in Ballungszentren fokussiert wird.

(Z3) Öffentliche Orte und Friseure als direkte Vermittler

Weitere 1.000 Exemplare werden an öffentliche Orte wie beispielsweise ausgewählte Lokale oder stark frequentierte Institutionen, wie etwa Krankenhäuser und –kassen, versandt. Eine spezielle Zielgruppe der Meinungsbildner und zugleich öffentlicher Ort sind Friseursalons, die wir mit über 2.000 vorhandenen E-Mail-Adressen erreichen.

(Z4) Digitale Zielgruppen

Durch die Digitalisierung jeder Ausgabe des Magazins SPECIAL werden alle redaktionellen Beiträge digitalisiert unter www.specialpeople.info zur Verfügung gestellt und über die sozialen Netzwerke Facebook, Instagram und Linkedin verteilt und zusätzlich beworben. Daraus ergeben sich Zielgruppenreichweiten der oben genannten Segmente von bis zu mehreren hunderttausenden Sichtungen.

Die begrenzt wirkende Auswahl der Zielgruppen ist den aktuell noch beschränkten finanziellen Möglichkeiten geschuldet und hat laut unserer Recherche den besten Mix zum Erreichen unserer Ziele ergeben. Natürlich ist uns klar, dass mit einem wesentlich größeren Budget eine schnellere und weitreichendere Sensibilisierung über das eigene Medium möglich wäre. In der Kommunikation mit partnerschaftlichen Verlagen haben wir jedoch deren Unterstützung für SPECIAL zugesagt bekommen, sodass wir dankbar von einem Cross-Media-Mix profitieren und somit die erreichten Zielgruppen auch dahingehend maximieren können.

Maßnahmen

Das Design, die Grafik und das Layout für die vorliegende Nullnummer des Magazins SPECIAL wurde uns unentgeltlich durch unseren Lieferanten zur Verfügung gestellt und stellt die Basis für weitere Ausgaben dar.

Dynamischer Inhalt

Die Zusammenstellung des Inhalts passiert zum Unterschied zu anderen Redaktionen unter Miteinbeziehung der Öffentlichkeit. Also zumindest von jenem Teil, dessen Interessen die folgenden Themen umfassen:

  • Gesundheit
  • Kulinarik
  • Kultur
  • Lifestyle
  • Politik
  • Reisen
  • Sport
  • Soziales
  • Technik
  • Wirtschaft

Diese Themen kommen natürlich in irgendeiner Form in nahezu allen Magazinen vor, aber im Unterschied zu diesen richtet sich der Fokus in unserer Publikation immer auf die Inklusion. Das bedeutet für den Leser, dass er beispielsweise ein Interview einer interessanten Persönlichkeit liest und damit einerseits seine Neugier nach deren Aussagen befriedigt, aber andererseits zugleich eine Sensibilisierung zum Thema Inklusion erfährt.

Die Interaktion findet redaktionell in zwei Veranstaltungen im Stützpunkt von SPECIAL PEOPLE statt, wo Teilnehmer, die auch Menschen mit Behinderung inkludieren, ihre Ansichten und Meinungen einbringen können.

Offener und moderierter Austausch
Die Veranstaltung «Discussion» lädt alle zu einer regen Diskussion ein, an der jeder teilnehmen kann, der etwas zu sagen hat. Interessante und relevante Themen werden von dort in das ebenso frei zugängliche Event «Redaktion» übernommen und kommen so auf diesem Weg an die Öffentlichkeit. Damit wird das Medium auch für ein breites Publikum interaktiv und es besteht eine zusätzliche und besonders interessante Möglichkeit der themenspezifischen Sensibilisierung in Sachen Inklusion.

Ressourcen

Um ein professionelles Medium zu veröffentlichen, bedarf es einer Vielzahl an Ressourcen. Diese können teilweise durch den Verein eingebracht werden, aber es bedarf auch einer großen Zahl an externen Hilfen und Lieferanten, um Zielgruppen zu erreichen und zu begeistern. Ein wichtiger Faktor dabei ist das Layout und die Haptik des Produkts, dicht gefolgt von professionellen Texten und Bildern.

Folgende Lieferanten sind für eine professionelle Umsetzung des Magazins in gedruckter und elektronischer Form notwendig:

Text

Die Qualität der Inhalte ist maßgeblich für die Qualität des Endprodukts. Mit einem offenen Team an freien Journalisten und Textern werden Geschichten redaktionell konzipiert und realisiert.

Freie Mitarbeit in der Redaktion wird rekrutiert aus:

  • direkten Kontakten des Vereins zur politischen und sozialen Szene
  • Mitgliedern (Klientel) des Vereins
  • Partnerverlagen
  • Persönlichkeiten in der Öffentlichkeit

Alle Gruppen sind offen und orientieren sich an einer inklusiven Zusammensetzung.

Korrektur

Korrekte Rechtschreibung und stilsichere Formulierungen entscheiden wesentlich über die Lesbarkeit eines Magazins. Der maßgebliche Grund für den Einsatz von menschlicher Intelligenz in Bezug auf die Inhalte des Magazins SPECIAL ist das Fehlen von inklusiven Mustern in der künstlichen Intelligenz bzw. befinden sich in deren vorhandenen Mustern keine zukunftsweisenden Strategien für deren Entwicklung.

Für das Korrektorat werden regionale Lektoren und Korrektoren beauftragt.

Layout

Klare und moderne Layouts machen das Erscheinungsbild des Magazins SPECIAL attraktiv. Das ist ein besonders wichtiger Faktor, da sich das Magazin nicht im wissenschaftlichen oder vereinstypischen Layout präsentiert, um eine breitere Zielgruppe zu erreichen.

Die Produktion der Druckunterlagen wird extern durchgeführt. Dabei gilt der Vergaberaum Graz und ein maximaler Kostenfaktor von 35 Euro pro Seite als einzuhaltender Standard.

Druckerei

Die Qualität von Druckbild und Papier sind ein enorm wichtiger Faktor in der Wahrnehmung. Inzwischen wurden steiermarkweit Angebote von Druckereien eingeholt und zusätzlich mit Angeboten von internationalen Druckereien verglichen. Bei Abweichungen von unter 20 Prozent werden regionale Druckereien beauftragt. Darüber muss das günstigere Angebot in die Produktion übernommen werden.

Provider

Die elektronische Veröffentlichung bedarf einer schnellen und ausfallssicheren technischen Basis. Diese wird durch den Verein selbst zur Verfügung gestellt und basiert auf der Software WordPress.

Gerade bei der Online-Veröffentlichung von Inhalten ist wichtig, dass die Möglichkeiten von Videodaten genutzt werden.

Location

SPECIAL PEOPLE stellt für die Produktion des Magazins seinen Stützpunkt in Graz zur Verfügung, von wo aus Organisation, Layout und Expedit erledigt werden.

Von dort aus werden die postfertigen Magazine auch für den Postversand kuvertiert, adressiert und mit einem Informationsschreiben weitergegeben. Auch der Eindruck der Adressen auf den Briefen (Zustellungssicherheit) wird hier angebracht.

Dazu wird ein großer Teil des Stützpunkts, im Ausmaß von circa 80 Quadratmetern, benötigt und blockiert zu diesem Zeitpunkt teilweise andere Aktivitäten. Erfreulich zu erwähnen ist dabei die bereits vorhandene Bereitschaft der Unterstützung – auch durch Menschen mit Behinderung!

Kontakt

Ansprechpartner zu diesem Projekt ist:

  • Peter Pichler
  • Telefon: +43 316 677 248
  • E-Mail: peter@specialpeople.info

SPECIAL PEOPLE

Inklusionsverein zur Förderung der demokratischen Gesellschaftsentwicklung in Europa

ZVR: 1831955809
KUR: R139G705V
Gerichtsstand Graz

Adresse:

Humboldtstraße 3, 8010 Graz
Telefon: +43 316 677 248
E-Mail: mail@specialpeople.info